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into the [multiverse] - Druckversion

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into the [multiverse] - gumbella - 02.11.2019


                             if there
      are
                infinite worlds,
          how do i
                          find
                 the one
     that is
                           uniquely, specifically
          mine? ❞



― blake crouch, dark matter

worum
gehts?
Stell dir folgendes Szenario vor: du liest ein Buch und bist ganz verliebt in die Welt. Findest die Idee, die sich dahinter versteckt unglaublich erfrischend und hast den Charakteren einen besonderen Platz in deinem Herzen freigemacht. Das erste, was du natürlich machst, ist dich in die Tiefen des Internets begeben, auf der Suche nach dem einen Rollenspiel, das dir diese Welt anbieten kann. Dir die Möglichkeit eröffnen komplett in dem Buch zu versinken, das du so liebst. Mit eigenen Charakteren und Geschichten, die du tagein tagaus ausschreiben kannst. Aber nichts. Ein Universum voller Foren, aber das eine, das du suchst, das gibt es nicht. Und was machst du jetzt? Du kannst es dir wünschen und darauf hoffen, dass sich irgendwann mal jemand findet, der Lust hat sich damit weiter auseinanderzusetzen, oder du verabschiedest dich von der Idee eines traditionellen Rollenspiels und öffnest dich einer anderen. Stell dir einen Ort vor, an dem alles möglich ist, an dem es keine Beschränkungen gibt. So viele Universen wie Sterne am Himmel. Das Buch, das du gelesen hast? Hier hast du die Möglichkeit dich in diese Welt zu werfen und das ganz ohne Forenaufbau, Charakteranmeldung und etlichen Schritten, die dir die potentielle Lust auf die Welt, die du schon seit einer Weile vor Augen hast, nehmen könnten. Das ist das Into The Multiverse. Hier existieren etliche Universen nebeneinander. Keine Beschränkungen, außer der, dass sich alles von einem einzigen Account aus abspielt.

Wie, fragst du dich jetzt?
Wie soll das funktionieren?
Was hast du darunter zu verstehen?

Dürfen wir vorstellen: das Sandbox Prinzip. Sandbox Roleplay ist keine Neuerfindung, sondern in der Rollenspielwelt schon seit einer Weile zu finden. Auch in der deutschen Community haben wir das System schon das ein oder andere Mal kennenlernen können. Mal in ausgereifterer Form mit eigenen Rollenspielen in Rollenspielen oder ganz lose mit so viel Freiraum wie man sich nur wünschen kann. Wir bedienen uns folgender Elemente des Sandbox Prinzips: es gibt keine Charakteraccounts und es gibt auch keine Foren im eigentliche Sinne, sondern stattdessen Verses, die im Grunde nur für ein Setting stehen. Das Buch, das du vor Kurzem gelesen und unbedingt mal beposten willst? Das wäre ein Verse. Ein Universum. Ein Begriff, der nicht nur oft in Rollenspielen verwendet wird, sondern auch in Fandoms aller Art zu finden ist. Ein Begriff, der uns sicher allen mittlerweile vertraut ist. So, wie die alternativen Universen, die wir gerne erkunden. Nur existieren sie bei uns dicht an dicht. Wie die Sterne am Himmel. Und weil es keine Foren im traditionellen Sinne gibt, sondern nur die Möglichkeit sich mit anderen zusammen zu tun und eigene Plotlines zu verfolgen, verzichten wir bei uns auch auf die Charakteraccounts. Stattdessen registrierst du dich mit einem Spieleraccount. Kein Bewerbungsprozess, der durchlaufen werden muss. Nur ein paar Profilfelder, die deine Aufmerksamkeit benötigen, aber keine Mindestanzahl an Informationen zu deinem Charakter. Auch keine Steckbriefe, die du uns vorzeigen musst. Keine Beziehungs- und Inplaytracker, die Instand gehalten werden müssen. Falls du dich aber mit solchen Sachen beschäftigen, dich intensiver mit einem Charakter auseinandersetzen oder das, was im Inplay erlebt worden ist, einfach festhalten möchtest, besteht die Möglichkeit dafür natürlich auch: und zwar in einer Homebase, die allein dir gehört. Dort stehen dir, wie an allen anderen Stellen des Forums, alle Türen offen. Wir wollen nämlich so wenig wie nur möglich einschränken. Alles kann, nichts muss. Das heißt, dass du bei uns auch vergeblich nach Avatarlisten suchen wirst. Oder nach Buchcharakterlisten. Oder alle anderen Listen, die dich davon abhalten könnten das Rollenspielerlebnis zu haben, das du dir wünschst. Bei uns gibt es die Möglichkeit so viele Hermine Grangers im Potterversum zu bespielen wie man fröhlich ist. Alles existiert nebeneinander. Es gibt nicht die eine richtige Timeline, sondern viele, die gleichzeitig bestehen. Szenentrennung extreme, wenn man so mag. Es ist ein bisschen der Spielplatz, an dem man sich austoben kann. Alles machen. Alles probieren. Kaum Regeln, außer, dass man einander nicht weh tun darf. An die guten, alten Kindergartentage können wir uns ja sicher alle noch erinnern. Im einen Moment Astronaut, der zum ersten Mal den Mond betritt, und im nächsten Superheld, der die Katze aus dem Baum retten muss (nachdem man den Astronauten vom Mond gerettet hat, selbstverständlich). Wenn man es ganz einfach erklären will, dann sind wir genau das: ein Spielplatz auf dem alles möglich ist.
Siehe da: Sandkasten.
tl;dr
Wir sind kein Rollenspiel, wie man es gewohnt ist, sondern ein Sandbox Rollenspiel. Bedeutet, dass es nur einen Spieleraccount gibt und keine zu registrierenden Charaktere. Szenen und Charaktere kann man bespielen so viel man möchte. Es gibt keine Einschränkungen. Weder in Form von Zweitcharakterlimits, noch in der von Aktivitätsregeln oder Avapersonenlisten.

Das bedeutet auch, dass es keine Foren gibt. Dafür gibt es aber UniVerses. Also Settings, in denen gespielt werden kann. Verses darf jeder User selbst einer Liste hinzufügen. Zudem gibt es einen Bereich, in dem man sich zum planen zusammenfinden und eigene, gemeinsame Storylines organisieren kann. Für all diejenigen, die nicht einfach nur drauf losposten möchten. Verpflichtend ist davon nichts. Möchte man sich einfach nur mit einem fixen Postpartner austoben, ist das auch völlig in Ordnung und gerne gesehen.

Es dürfen außerdem Gesuche geschrieben und gepostet werden, um eigene Plotlines zu verfolgen und andere User mit einzuspannen.

Statt Charakteraccounts und Threads, die du aktuell halten musst, hast du Anspruch auf eine Home Base, in der du dein eigener Boss bist. Du entscheidest, was du postest, wie oft du postest, ob du überhaupt etwas postest. Das können Steckbriefe sein für die Charakere, die du regelmäßig postest oder eine Auflistung aller Avatarpersonen, die du mal für einmalige Szenen ausprobieren magst oder Genres in denen du dich gerne austoben möchtest. Ist im Grunde also ein Ersatz für das, was in normalen Foren Standard wäre.

Gespielte Charaktere können im eigenen Profil aufgelistet werden, um anderen Usern einen Überblick und möglicherweise Ansporn für potentielle gemeinsame Szenen zu gewährleisten.

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